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Frauengesundheit

Zwar ist der Kampf um die Gleichberechtigung der Frau in unserer Kultur weitgehend erfolgreich verlaufen. Trotzdem bleibt es, in unserer sehr stark vom Verstand dominierten Zeit, für Frauen schwierig ihr eigentliches Wesen, welches mehr von der Vernunft und dem Gefühl geleitet wird, zu leben und dabei Anerkennung zu finden. Auch geht die Doppelbelastung von Familie und Beruf, oder von alleiniger Kindererziehung und Arbeit weiterhin viel mehr zu Lasten der Frauen.

Da viele Frauenleiden mit Lebensweise und Belastungen zusammenhängen, müssen diese Aspekte in eine Behandlung mit berücksichtigt werden. Nebst den auch hier gut wirksamen Medikamenten der Anthroposophischen Medizin geht es also immer auch darum, ein stimmiges, neues Gleichgewicht erlangen zu können. Dazu sind oft Veränderungen in der Lebensweise notwendig. Besonders braucht es die Etablierung eines Rhythmus zwischen Arbeit und vollständiger Entspannung.

Damit verschwinden oft Zyklusstörungen, gewollte Schwangerschaften treten ein, Entzündungen im Unterleib klingen ab, die Endometriose ist rückläufig und Ovarialzysten bleiben klein und unbedeutend. Damit erübrigen sich oft auch Hormontherapien, die in der beginnenden Menopause versuchen das Rad zurückzudrehen, und damit einen neuen stabilen Zustand ohne Medikamente in weite Ferne rücken. Bei Patieninnen, die bereits Hormontherapie erhalten, kann die zwischenzeitliche Umstellung auf natürliche, das heisst bioidentische Hormone, die vom Organismus als "eigen" erkannt werden, von Nutzen sein.

  Letzte Aktualisierung:
04.04.2021
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